WIR SIND PERMUNDO

permundo wurde 2009 gegründet um schön designte und einfach anzuwendende Komponenten für Smarthomes zu verkaufen. permundo‘s Komponenten sind zunächst einmal winzig - optimal zum Nachrüsten in der bestehenden Elektroinstallation. Die eingebaute Software zur Autokonfiguration hilft dem Fachmann bei seiner Arbeit und ermöglicht stark verkürzte Montagezeiten. permundo’s Dimmer messen das Leuchtmittel automatisch ein. Die Unterputzgeräte erkennen automatisch, ob ein Schalter oder Taster angeschlossen ist und passen die Bedienweise entsprechend an. In der Smarthome-Zentrale gibt es keine produktspezifischen Konfigurationsparameter für permundo-Komponenten. Dadurch wird vermieden, dass eine Komponente nach dem Firmwareupdate der Smarthome-Zentrale plötzlich nicht mehr funktioniert.

UNSERE VISION

Smarthomes, d.h. die intelligente Vernetzung von Lampen, Fenstern, Jalousien, Heizungen, Kaffeemaschinen, Fernsehern, Pumpen, Ventilatoren, Lautsprechern, Betten, Öfen usw. sind unaufhaltsam im Vormarsch. Bei einem Smarthome geht es dabei primär nicht um die Fernbedienung oder den Ersatz konventioneller Verkabelung durch Funk. Es geht um die intelligente Mehrwertfunktion für die Bewohner. Ihr Zuhause denkt mit. Es weiß, wann Sie ins Bett gehen und passt im Vorfeld bereits die Lichtfarbe Ihrer Beleuchtung so an, dass Ihre innere Uhr Sie ans Ins-Bett-Gehen erinnert. Ebenso simuliert es Ihre Anwesenheit, sobald es mitbekommt, dass niemand zuhause ist. Es warnt Sie, wenn Sie beim Verlassen des Hauses vergessen haben ein Fenster zu schließen. Außerdem steuert es Ihre Heizung möglichst energiesparend. All diese Funktionen müssen Sie nicht selbst programmieren, sondern Ihr Smarthome hat sie bereits integriert und verfeinert sie im Betrieb fortlaufend durch seine eingebaute Intelligenz.


Nach heutigem technischen Stand der Smarthome-Systeme würde dieser Transformationsprozess Heerscharen von Elektrikern erfordern, die ausschwärmen um Wohnungen individuell umzurüsten und die gewünschte „intelligente“ Funktionalität in die Smarthome-Zentrale einzuprogrammieren. Mit etwas Zeitverzögerung müssten sich dann die Wartungstrupps um den regelmäßigen Austausch der leeren Batterien kümmern, oder um den Ersatz defekter Leuchtmittel und deren Anpassung an die Smarthome-Zentrale bemühen.

GREGOR AUMANN - CEO

Gründer der permundo, Ingenieur, Programmierer, Startup-Profi und Smarthome-Fan

Ich programmiere seit meinem 15ten Lebensjahr. Mich faszinieren technische Geräte, die nach dem Auspacken und Einschalten sofort etwas Sinnvolles für mich machen. Ich habe schon sehr früh angefangen Firmen zu gründen. Mein erstes Projekt mit 18 war ein fast unsichtbares Hörgerät. Dessen Oberfläche war von der Haut des Trägers kaum zu unterscheiden und zur Lautstärkeregelung besaß das Gerät Touch-Sensoren. Heute normal - damals ganz weit vorne. Die Firma wurde von Siemens gekauft. Später gründete ich eine Firma die Software und Hardware für vernetzte Fabrikautomatisierung entwickelte. Diese Firma wurde an Top-Tier aus der Automatisierungstechnik verkauft. Smarthome fasziniert mich schon immer. Die aktuellen Systeme sind mir viel zu technisch und können viel zu wenig. Zuerst soll der Anwender hochtechnische Geräte montieren und dann auch noch die Funktionalität selbst programmieren. Dabei will der Anwender ja gar nicht Basteln, sondern mehr Komfort, Sicherheit oder Assistenzfunktionen genießen.

Das werde ich ändern. Meine Smarthome-Vision besteht aus einer App in der Funktionalitäten ausgewählt werden, also z.B. virtueller Bewohner, Heizungssteuerung, Babyüberwachung, etc. Sobald man eine Funktion zum ersten Mal aktiviert, teilt die App einem mit, ob und welche zusätzliche Hardware man benötigt. Sie hilft auch beim Kauf und der späteren Montage. Die Montage der Hardware ist nicht komplizierter als das Auswechseln einer Glühlampe oder das Anbringen eines Klebehakens am Küchenschrank. Eine einzelne Komponente kostet etwa 20€ und läuft 20 Jahre ohne Batteriewechsel. Technisch heute kein Problem mehr. Es wird keine Vision bleiben!